Dr. Rainer Wild-Stiftung

Die Dr. Rainer Wild-Stiftung ist eine der führenden Wissensplattformen für den interdisziplinären, wissenschaftlichen Austausch zum Thema "Gesunde Ernährung".

Gesunde Ernährung als Lebensprinzip

Der Unternehmer und Wissenschaftler Prof. Dr. Rainer Wild hat sich aufgrund seiner Ausbildung und seiner beruflichen Tätigkeiten sein Leben lang mit dem Thema Ernährung beschäftigt. 1991 gründete er die nach ihm benannte Stiftung mit dem Willen, eine ausgewogene und gesunde Ernährung in der westlichen Gesellschaft zu fördern. Ausschlaggebend war die Tatsache, dass viele Krankheiten auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind. Die Dr. Rainer Wild-Stiftung hat sich dabei bewusst für eine umfassende Bearbeitung des Themas Ernährung entschieden – das heißt für einen breiteren Zugang, als es üblich ist und für eine Zusammenführung von Denk- und Arbeitsweisen, die häufig getrennt sind. Denn nur so lässt sich die gesamte Tragweite gesunder Ernährung erfassen.

Um eine möglichst große Wirkung zu erzielen, richtet sich die Stiftung an Fachleute, Wissenschaftler und andere Multiplikatoren. Ihre Arbeit ist durch Wissenschaftlichkeit, Verantwortung und Souveränität geprägt.

Die Dr. Rainer Wild-Stiftung ist eine unabhängige, gemeinnützige und operativ tätige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie stellt sich dem öffentlichen Anliegen nach Transparenz und handelt nach den Grundsätzen guter Stiftungspraxis des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Die Stiftung ist als Alleinerbin von Prof. Dr. Rainer Wild eingesetzt. Dadurch ist ihre langfristige Zukunft gesichert.

ZUR STIFTUNG

Aktuelle Nachrichten

Beitrag der Dr. Rainer Wild-Stiftung im neu erschienenen Fachbuch „Public Health Nutrition: Ernährung und öffentliche Gesundheit“

 

Am 15. Juni 2026 erschien das Fachbuch „Public Health Nutrition: Ernährung und öffentliche Gesundheit“ bei UTB/UVK, zu dem die Dr. Rainer Wild-Stiftung das Kapitel „Globale Einflüsse: Nachhaltigkeit, Globalisierung und Klimawandel im Ernährungssystem“ beitrug. Herausgegeben von Prof. Dr. Viviane Scherenberg und Prof. Dr. Nadine Berling, vereint der Sammelband Beiträge zu den vielfältigen Zusammenhängen von Ernährung, Gesundheit, Prävention und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Weiterlesen …

22. Heidelberger Kamingespräch 2026: Pharmakologische Adipositastherapien und veränderte Märkte: Wandelt sich mit modernen GLP-1-Medikamenten die Esskultur?

 

Moderne GLP-1-Medikamente zur Behandlung von Adipositas gehen laut aktuellen Untersuchungen aus den USA und Großbritannien mit verändertem Lebensmittelkonsum einher: mehr Gemüse, kleinere Portionen und neue Anforderungen an Lebensmittelangebote. Erste Reaktionen aus Lebensmittelindustrie und Gastronomie zeigen bereits, dass sich Märkte anpassen.

Noch ist offen, wann und in welcher Form diese Entwicklung Deutschland erreichen wird und welche Folgen sich daraus für Fachberufe rund um Ernährung und Gesundheit ergeben. Mit der Perspektive oraler Varianten und dem Auslaufen von Patenten könnte sich die Dynamik jedoch deutlich beschleunigen.

Beim 22. Heidelberger Kamingespräch am 15. Juli 2026 beleuchten wir gemeinsam mit Jochen Matzer (Food Harbour, Hamburg) und Dr. Gert Bischoff (Krankenhaus Barmherzige Brüder, München) aktuelle Erkenntnisse aus Medizin und Wirtschaft sowie mögliche Folgen für Ernährung, Markt und Versorgungssysteme.

 

Weiterlesen …

Tagungsband zum 26. Heidelberger Ernährungsforum „Ernährungsumgebungen. Essen, Ernährung, Praktiken“

 

Der neue Tagungsband fasst die Beiträge des 26. Heidelberger Ernährungsforums 2022 zusammen. Mit dem Thema griff die Dr. Rainer Wild-Stiftung den Diskurs über ein wissenschaftsbasiertes Konzept auf, das sich an die Politik richtete und einen Paradigmenwechsel einläutete: die Ernährungsumgebungen. Es passt hervorragend zu den 6 Ws der gesunden Ernährung aus dem Leitbild der Dr. Rainer Wild-Stiftung und ist mittlerweile auch in den Fachdiskursen fest etabliert ist

 

Die Inhalte des Tagungsbands greifen verschieden Aspekte der fairen Ernährungsumgebungen auf und reichen von sozialer Ungleichheit bis hin zur Rolle digitaler und realer Ernährungsräume – im Privaten sowie außer Haus.

 

Weiterlesen …