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    21. Heidelberger Ernährungsforum

    17. – 18. November 2017
    Zucker: vom weißen Gold zur verschmähten Zutat
    Bedeutung für Gesundheit und metabolische Erkrankungen

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    Spitzengespräch mit Bundesernährungsminister Christian Schmidt MdB

    Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt MdB, kam am Donnerstag, 09. Februar 2017 zum Spitzengespräch in die Dr. Rainer Wild-Stiftung. Vor über 100 Teilnehmern plädierte er in seinem Impulsvortrag für eine gesunde Ernährung und gezielte Ernährungsbildung bereits im Kindesalter.

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    Gesunde Ernährung als Lebensprinzip

    Die Ernährung im Alltag als Teil eines gesundheitsbewussten Lebensstils anzusehen und Verantwortung für sich selbst und seine Umwelt zu übernehmen - das kann das Ziel eines jeden werden. Dabei geht es nicht um strenge Regeln und Verzicht. Es ist wichtig, ein gesundes Mittelmaß zu finden und das Bewusstsein für die eigene Ernährung zu stärken – dann kann gesunde Ernährung zu einem umsetzbaren, genussfreundlichen Lebensprinzip werden.

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    6 W's der gesunden Ernährung

    Die Ernährung dient unserem körperlichen Wohlergehen. Beim täglichen Essen sind aber auch andere Faktoren von Bedeutung: Essen ist Nahrung für die Psyche; Essen ist gebunden an Raum und Zeit; und Essen ist immer auch eine soziale und kulturelle Handlung. Das heißt es ist nicht nur wichtig, was wir essen, sondern auch wann, wo, wie, warum und mit wem.

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Was der Mensch essen darf
Ökonomischer Zwang, ökologisches Gewissen und globale Konflikte


Cover-HomepageDie Fragen, was der Mensch (nicht) essen und wie er Lebensmittel (nicht) produzieren darf, werden angesichts der globalen Auswirkungen unseres Handelns immer wichtiger. Doch trotz einer unüberschaubaren Menge an Empfehlungen und Richtlinien klafft meist eine große Lücke zwischen den Idealvorstellungen und der Realität – also zwischen einer nicht nur gesunden, sondern auch ethisch verantwortungsvollen Ernährung und dem Alltag, in dem ökonomische Zwänge, ökologische Ziele und kulinarische Verlockungen oft nur schwer zu vereinbaren sind.

Der Sammelband befasst sich mit Aspekten von Moral, Ethik und Nachhaltigkeit in der Ernährung des 21. Jahrhunderts. Im Fokus steht das Huhn, das als globalster Lieferant fettarmen Fleisches für den weltweiten Wandel von Nahrungsproduktion und Esskultur beispielhaft ist. Neben Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaftlern kommen Journalisten und NGO-Vertreter zu Wort. So eröffnet dieser Band neue Forschungsperspektiven einer Ernährungsethik und stellt Handlungsorientierungen für die beteiligten Akteure zur Diskussion.

Pressemitteilung PDF

Inhaltsverzeichnis PDF

Leseprobe PDF

Vorwort PDF

Hirschfelder, Gunther/Ploeger, Angelika/Rückert-John, Jana/Schönberger, Gesa (Hg.)
Was der Mensch essen darf
Ökonomischer Zwang, ökologisches Gewissen und globale Konflikte
Springer VS, Wiesbaden 2015
405 Seiten
ISBN 978-3-658-01464-3
49,99 Euro

auch als eBook erhältlich
ISBN 978-3-658-01465-0

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